DEMO · RECHTSANWALTSKANZLEIEN

Digitale Mandatsanfrage mit Vorprüfung

Eine neue Anfrage kommt per E-Mail. Worum es geht, steht darin – aber wer beteiligt ist oder wann das Schreiben angekommen ist, müssen Sie erst nachfragen. Eine digitale Mandatsanfrage für Rechtsanwälte kann diese Angaben direkt abfragen. Ihr Team prüft die Antworten und entscheidet, wie es weitergeht.

Wichtige Angaben fehlen in der Anfrage

Eine kurze Nachricht nennt das Problem, aber nicht die eigene Rolle, die beteiligte Gegenseite oder wichtige Daten. Vor einer ersten Einordnung muss Ihre Kanzlei nachfragen.

Passende Fragen zum jeweiligen Anliegen stellen

Die Person wählt ihr Thema und beantwortet dazu passende Fragen. Im Arbeitsrecht etwa: Sind Sie Arbeitnehmer oder Arbeitgeber? Im Mietrecht: Mieter oder Vermieter? Ihr Team sieht die Antworten zusammen mit der Beschreibung und den Angaben zu vorhandenen Schreiben.

  • Rechtsgebiet und Rolle verständlich abfragen
  • Beteiligte Personen und Unternehmen erfassen
  • Die eigenen Angaben vor dem Absenden prüfen

Beispiel: Eine Arbeitnehmerin hat eine Kündigung erhalten. Sie nennt den Zugang des Schreibens, beschreibt ihr Anliegen und ergänzt Angaben zum Arbeitgeber.

Dringende Hinweise gehen im Freitext unter

Ein Schreiben nennt einen Termin, oder der Anfragende hält die Angelegenheit für dringend. Zwischen anderen Angaben kann dieser Hinweis leicht übersehen werden.

Datumsangaben und Dringlichkeit sichtbar machen

Die Anfrage erfasst genannte Termine, den Erhalt relevanter Schreiben und Hinweise zur Dringlichkeit in eigenen Feldern. In der Kanzleiansicht stehen diese Angaben deutlich bei der Anfrage. Ihre Kanzlei beurteilt, welche Fristen tatsächlich gelten und wie schnell sie reagieren muss.

  • Genannte Termine getrennt vom Freitext erfassen
  • Einen direkten Kontaktweg für dringende Anliegen zeigen
  • Angaben zur Dringlichkeit bei der Anfrage hervorheben

Beispiel: Eine Person nennt einen Termin aus einem gerichtlichen Schreiben. Die Kanzlei sieht diesen Hinweis sofort und prüft die zeitliche Einordnung selbst.

Eingang und Mandatsübernahme werden verwechselt

Nach dem Absenden ist oft unklar, ob nur die Anfrage eingegangen ist oder die Kanzlei bereits tätig wird. Auch der nächste Kontakt bleibt offen.

Zeigen, was nach dem Absenden passiert

Die Eingangsbestätigung erklärt, dass die Anfrage noch geprüft wird. Ihre Kanzlei sichtet die Angaben und Beteiligten, kann Ergänzungen anfragen und den nächsten Kontakt abstimmen. Eine Entscheidung über die Mandatsübernahme bleibt bei Ihrer Kanzlei.

  • Eingang und Annahme des Mandats klar unterscheiden
  • Angaben zur Prüfung durch die Kanzlei bereitstellen
  • Rückfragen und den nächsten Kontakt nachvollziehbar machen

Beispiel: Die Anfrage ist eingegangen. Das Team prüft Zuständigkeit, Kapazität und mögliche Interessenkonflikte, bevor es das weitere Vorgehen bestätigt.

Probieren Sie die Mandatsanfrage aus.

Wählen Sie ein Beispiel, senden Sie eine Anfrage und wechseln Sie anschließend zur Kanzleiansicht. Dort prüfen Sie die Angaben, stellen Rückfragen und schlagen den nächsten Kontakt vor.

Fiktive Kanzlei, Personen und Angaben. Es werden keine Dateien hochgeladen oder Nachrichten versendet. Die Demo berechnet keine Fristen, prüft keine Interessenkonflikte und übernimmt kein Mandat. Die Vorprüfung erfolgt durch die Kanzlei. Nach dem Neuladen beginnt die Demo wieder im Ausgangszustand.

Digitale Mandatsanfrage für Rechtsanwaltskanzleien

So passen wir die Mandatsanfrage an Ihre Kanzlei an

Welche Angaben fehlen Ihnen bei neuen Anfragen immer wieder? Danach bauen wir Ihre Online-Mandatsanfrage auf. Die digitale Mandantenaufnahme beginnt mit passenden Fragen; Ihr Team prüft die Antworten und meldet sich bei der Person.

Fragen nach Rechtsgebiet und Rolle aufbauen

Welche Angaben sinnvoll sind, hängt vom Anliegen ab. Wir legen mit Ihnen fest, welche Fragen beispielsweise Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Mieter oder Vermieter sehen. Beteiligte, Sachverhalt, relevante Schreiben und genannte Termine werden so erfasst, dass Ihre Kanzlei sie zuordnen kann.

Vorprüfung und Zuständigkeiten festlegen

Sie bestimmen, wer neue Anfragen sichtet und wie Zuständigkeit, Kapazität und mögliche Interessenkonflikte geprüft werden. Die Anwendung stellt Angaben zusammen und zeigt den Bearbeitungsstand; die fachliche Prüfung und die Entscheidung über eine Mandatsübernahme bleiben bei Ihrer Kanzlei.

Festlegen, wo Anfragen ankommen

Soll Ihr Team neue Anfragen in einem eigenen Bereich bearbeiten, Rückfragen stellen und Antworten am selben Ort lesen? Das können wir entwickeln. Wenn Angaben zusätzlich in Ihre Kanzleisoftware übernommen werden sollen, prüfen wir vorher, ob und wie das möglich ist.

Gestaltung und Rückmeldungen abstimmen

Logo, Farben und Ansprache passen wir an Ihre Kanzlei an. Gemeinsam formulieren wir Eingangsbestätigungen, Rückfragen und Gesprächsvorschläge. Für kurzfristige Anliegen legen wir einen passenden direkten Kontaktweg fest, damit das Formular keine falsche Erwartung an die Reaktionszeit erzeugt.

Vorbereitung und Einführung

Was wir für die Umsetzung von Ihnen brauchen.

Für die Planung reichen Ihre Rechtsgebiete, ein typischer Anfrageablauf und die Regeln für die erste Rückmeldung. Verwenden Sie dafür anonymisierte Beispiele; echte Angaben zu Mandanten oder Gegenseiten sind nicht erforderlich.

Rechtsgebiete und typische Anfragen

Welche Anliegen möchten Sie über das Formular erhalten? Welche Rollen, Angaben zu Beteiligten und Unterlagen braucht Ihr Team jeweils für den ersten Überblick?

Für den Anfang genügen zwei oder drei typische Anfragesituationen.

Vorprüfung und Rückmeldungen

Wer sichtet die Anfrage? Wie klären Sie Zuständigkeit, Kapazität und mögliche Interessenkonflikte? Gemeinsam legen wir fest, wann Sie Ergänzungen anfragen, ein Gespräch anbieten oder absagen.

Ihre Kanzlei legt die fachlichen Prüfschritte und die Texte der Rückmeldungen fest.

Termine, Kontakt und Datenschutz

Wir stimmen mit Ihnen ab, welche Datumsangaben benötigt werden, wie kurzfristige Anliegen zum direkten Kontakt geführt werden und welche Hinweise vor dem Absenden erscheinen. Datenzugriff und Aufbewahrung werden für die echte Anwendung festgelegt.

Die Person soll erkennen, ob ihre Anfrage nur angekommen ist, gerade geprüft wird oder Ihre Kanzlei das Mandat angenommen hat.

Programme und Einführung

Nennen Sie uns die Programme, in denen Anfragen heute bearbeitet werden, und eine zuständige Person für die Abstimmung. Vor dem Start testen wir die Besucher- und Kanzleiansicht mit fiktiven Anfragen.

Mögliche Schnittstellen, Zuständigkeiten für den Betrieb und die Einführung klären wir vorab.

Die nächsten Schritte nach dem ersten Gespräch

  1. Umfang festlegenRechtsgebiete, Fragen, Prüfschritte und Rückmeldungen gemeinsam festlegen.
  2. Einrichten und testenFormularschritte, Pflichtfelder, Rückfragen und Statuswechsel auf beiden Seiten testen.
  3. Einweisen und startenIhr Team einweisen, Eingangskanäle prüfen und Betreuung sowie Betrieb klären.
Sprechen wir über Ihr Vorhaben

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Wählen Sie einfach den Weg, der für Sie am bequemsten ist.

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