Für einen Beratungstermin müssen oft mehrere Fragen geklärt werden: Worum geht es, wann haben beide Zeit und findet das Gespräch telefonisch oder vor Ort statt? Mit einer Online-Terminbuchung für Rechtsanwälte können Interessenten diese Auswahl selbst treffen. Ihre Kanzlei entscheidet, welche Termine direkt gebucht werden können und welche Sie erst bestätigen.
Für einen Termin sind mehrere Rückfragen nötig
Das Anliegen wird kurz beschrieben, doch Thema, Gesprächsformat und passende Zeit müssen erst telefonisch oder per E-Mail abgestimmt werden.
Passende Beratungsangebote und Zeiten zeigen
Die Terminauswahl beginnt mit dem Beratungsanlass. Anschließend sehen Interessenten die von Ihrer Kanzlei angebotenen Formate und Zeiten. Welche Angaben zur Zuordnung benötigt werden und ob eine Bestätigung erforderlich ist, legen Sie für das jeweilige Angebot fest.
Thema und eigene Rolle vor der Terminauswahl erfassen
Telefon, Video oder Gespräch in der Kanzlei unterscheiden
Buchung und bestätigungspflichtige Terminanfrage klar kennzeichnen
Beispiel: Eine Arbeitnehmerin möchte ein Arbeitszeugnis besprechen. Sie wählt ein Videogespräch und eine für dieses Angebot freigegebene Zeit.
Ablauf und Kosten bleiben vorab unklar
Vor dem Absenden ist nicht ersichtlich, wie lange das Gespräch dauert, wie die Kosten geklärt werden oder ob die Terminwahl bereits eine Mandatsübernahme bedeutet.
Bedingungen vor der Buchung verständlich machen
Vor dem Abschluss zeigt die Buchung Gesprächsdauer, Format und die von Ihrer Kanzlei festgelegten Kostenhinweise. Interessenten prüfen ihre Auswahl und sehen, was nach dem Absenden geschieht. Eine Terminbestätigung und die Übernahme eines Mandats werden getrennt erläutert.
Dauer, Format und Kostenregelung beim Angebot anzeigen
Auswahl und Kontaktdaten vor dem Absenden prüfen lassen
Den nächsten Schritt und den Status des Termins klar benennen
Beispiel: Vor dem Absenden sieht die Person, dass ihre Terminanfrage zunächst von der Kanzlei geprüft wird und wie die Vergütung für das Gespräch abgestimmt wird.
Beim Gespräch fehlen wichtige Unterlagen
Der Termin steht, aber die Person weiß nicht, welche Schreiben sie bereithalten soll. Angaben und Dokumente müssen während oder nach dem Gespräch ergänzt werden.
Die Vorbereitung mit dem Termin verbinden
Nach der Buchung erhalten Interessenten eine zum Beratungsanlass passende Vorbereitungsliste. Sie können ihre Fragen notieren und sehen, welche Unterlagen für das Gespräch hilfreich sind. Für kurzfristige Anliegen bleibt ein direkter Kontaktweg sichtbar; die Buchung berechnet oder überwacht keine Fristen.
Eine passende Vorbereitungsliste zum Thema anzeigen
Fragen und Hinweise dem Termin zuordnen
Änderung oder Absage des Termins nachvollziehbar ermöglichen
Beispiel: Für ein Gespräch zur Mietkaution nennt die Vorbereitungsliste den Mietvertrag, Angaben zum Auszug und vorhandene Korrespondenz. Die Person notiert ihre wichtigste Frage vorab.
Probieren Sie die Terminbuchung aus.
Fragen Sie mit einem Beispiel einen Beratungstermin an. In der Kanzleiansicht bestätigen Sie die Zeit oder schlagen eine Alternative vor. Anschließend können Sie die Vorbereitung, einen Terminwechsel und die Verfügbarkeit ausprobieren.
Fiktive Kanzlei, Personen und Termine. Es werden keine Nachrichten versendet, Zahlungen ausgelöst oder echte Termine reserviert. Keine Mandatsübernahme oder Fristenüberwachung. Nach dem Neuladen wird der Ausgangszustand wiederhergestellt.
Online-Terminbuchung für Rechtsanwaltskanzleien
So passen wir die Terminbuchung an Ihre Kanzlei an
Ein kurzes Gespräch zum Arbeitszeugnis braucht vielleicht einen anderen Ablauf als eine ausführliche Beratung. Deshalb beginnen wir bei Ihren typischen Terminen. Daraus entwickeln wir die Online-Terminvereinbarung und die digitale Terminverwaltung: mit passenden Zeiten, Angaben und Hinweisen zur Vorbereitung.
Beratungsangebote und Formate festlegen
Sie bestimmen, welche Beratungsanlässe telefonisch, per Video oder in Ihrer Kanzlei besprochen werden können. Gesprächsdauer, benötigte Angaben und Kostenhinweise ordnen wir dem jeweiligen Angebot zu. Für kurzfristige Anliegen bleibt ein direkter Kontaktweg außerhalb der regulären Terminauswahl vorgesehen.
Verfügbarkeit und Bestätigung abstimmen
Wir stimmen buchbare Zeiten, Pausen und Zuständigkeiten mit Ihnen ab. Sie legen fest, ob Termine direkt gebucht oder zunächst angefragt werden. Bei einem Terminwechsel kann die bisherige Zeit bis zur Zustimmung bestehen bleiben; Absagen und die Freigabe reservierter Zeiten werden eindeutig geregelt.
Ihre Kalender mit einplanen
Wo trägt Ihr Team Termine heute ein? Wir besprechen, ob die neue Buchung einen eigenen Kalender erhalten oder mit Ihrem bisherigen Kalender zusammenarbeiten soll. Welche Verbindung technisch möglich ist, prüfen wir vor der Umsetzung.
Vor dem Gespräch wissen, was gebraucht wird
Vorbereitungslisten und Hinweise richten wir nach dem Gesprächsthema aus. Gemeinsam formulieren wir Bestätigungen, Änderungsvorschläge und Erinnerungen, sofern diese gewünscht sind. Gestaltung, Kontaktwege und die Sichtbarkeit interner Angaben passen wir an Ihre Kanzlei an.
Vorbereitung und Einführung
Was wir für die Umsetzung von Ihnen brauchen.
Für den Einstieg reichen Ihre Beratungsangebote, übliche Gesprächszeiten und die Regeln für Bestätigung und Terminänderung. Anhand fiktiver Buchungen legen wir gemeinsam fest, wie Besucher und Kanzlei durch den Ablauf geführt werden.
Gespräche und Bedingungen
Welche Themen sollen online auswählbar sein? Wie lange dauern die Gespräche, welche Formate bieten Sie an, und wie werden die Kosten vorab abgestimmt?
Für den Anfang genügen zwei typische Beratungsangebote mit Dauer und Format.
Zeiten und Verantwortliche
Wer führt die Gespräche, welche Zeiten stehen zur Verfügung und wer bestätigt neue Anfragen? Wir klären auch Pausen, kurzfristige Anfragen sowie den Umgang mit Absagen und Verschiebungen.
Sie bestimmen, welche Termine direkt buchbar sind und welche eine Bestätigung benötigen.
Vorbereitung und Kommunikation
Welche Unterlagen und Fragen helfen bei der Vorbereitung? Gemeinsam legen wir fest, was Besucher vor dem Gespräch sehen und welche Nachrichten bei Bestätigung, Änderung oder Absage nötig sind.
Vorbereitung, Terminstatus und interne Notizen bleiben klar unterscheidbar.
Kalender und Betrieb
Welche Kalender oder Kanzleiprogramme nutzen Sie? Mit einer zuständigen Person stimmen wir mögliche Anbindungen, Zugriffe und den Betrieb ab. Vor dem Start testen wir auch belegte Zeiten und konkurrierende Anfragen.
Ob Ihre bisherigen Kalender angeschlossen werden können und ob dafür weitere Lizenzen nötig sind, prüfen wir vorab.
Die nächsten Schritte nach dem ersten Gespräch
Umfang festlegenBeratungsangebote, Zeiten, Zuständigkeiten und Buchungsregeln festlegen.
Einrichten und testenAnfragen, Bestätigungen, Terminwechsel, Absagen und Vorbereitung auf beiden Seiten testen.
Einweisen und startenKalender und Kontaktwege prüfen, Ihr Team einweisen und den Betrieb abstimmen.
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